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Gesundheitsprävention in der Schule








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Schule hat begonnen

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Die Schule hat begonnen. Die Ferien sind zu Ende und es beginnt für viele wieder der "Ernst des Lebens". Wir alle, Eltern und SchülerInnen in Duisburg denken in diesem Moment auch an die Eltern, die Ihre Töchter und Söhne bei der Loveparade in unserer Stadt verloren haben. Die Stadtschulpflegschaft Duisburg hat kein Verständiniss dafür, dass alle an der Verstaltung Beteiligten, die Schuld beim jeweils anderen suchen. Wer unter euch ohne Sünde (Schuld) ist, der werfe den ersten Stein!  Quelle: Johannes 8, 7
 

Schöne Ferien

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Wir wünschen allen Eltern, SchülerInnen und LehrerInnen schöne Ferien
 

Rot-Grün will Kopfnoten auf NRW-Zeugnissen abschaffen

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(dpa) – SPD und Grüne wollen die Kopfnoten auf den Schulzeugnissen in Nordrhein-Westfalen möglichst schnell abschaffen. Ein entsprechender Gesetzentwurf solle noch vor der Sommerpause in den Landtag eingebracht werden, teilten SPD-Chefin Hannelore Kraft und die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Sylvia Löhrmann, am 22. Juni nach der ersten Runde der rot-grünen Koalitionsverhandlungen in Düsseldorf mit. Der Vertrag über eine rot-grüne Minderheitsregierung soll in den nächsten Wochen stehen. SPD-Chefin Kraft will sich am 13. oder 14. Juli zur Ministerpräsidentin wählen lassen.

 Mit der geplanten Schulrechtsnovelle sollen auch die verbindlichen Grund- schulgutachten für den Wechsel auf die weiterführende Schule abgeschafft werden. Außerdem will Rot-Grün den Kommunen wieder erlauben, Einzugsgebiete für die Grundschulen einzuführen. In den Schulkonferenzen soll wieder eine Drittelparität zwischen Lehrern, Schülern und Eltern gelten. Bei diesen Punkten gebe es Überschneidungen mit der Linkspartei, aber auch mit Kommunalpolitikern der CDU, sagte Löhrmann. Die geplante rot-grüne Minderheitsregierung ist bei Gesetzesvorhaben auf Unterstützung aus anderen Fraktionen angewiesen.

Die Änderungen sollen nach den Plänen von SPD und Grünen zum zweiten Halbjahr des kommenden Schuljahres in Kraft treten. Damit würde Rot- Grün wichtige Punkte der schwarz-gelben Reformen an den Schulen rück- gängig machen.

Trotz vieler Gemeinsamkeiten sind die Vorstellungen von SPD und Grünen nicht überall deckungsgleich. So wollen zwar beide Parteien ein längeres gemeinsames Lernen in einer Schule für alle Kinder, aber die Konzepte unterscheiden sich. Die SPD will den Systemwechsel möglichst landesweit durchsetzen, die Grünen wollen eine Entwicklung von unten. Jedes Jahr sollen mindestens zehn Prozent der Schulen für die Umwandlung in eine Gemeinschaftsschule gewonnen werden. Im Wahlprogramm der SPD findet sich kein Zeitplan.

An den Hochschulen wollen beide Parteien die Studiengebühren wieder abschaffen. Die SPD plant das aber nicht auf einen Schlag. Kraft hat im Wahlkampf einen ersten, spürbaren Schritt für 2011 versprochen. Im Wahlprogramm der Grünen gibt es keine Zeitvorgabe.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) will eine rot-grüne Minderheitsregierung in Nordrhein-Westfalen unterstützen. Das kündigten die Landes- verbände mehrerer DGB-Gewerkschaften am 23. Juni in Düsseldorf an. Unter anderem könne sich die künftige Regierung auf Rückendeckung verlassen, wenn sie längeres gemeinsames Lernen an den Schulen einfüh- re. "Das wird kein Spaziergang", sagte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Andreas Meyer-Lauber. Er begrüßte die Ankündigungen von SPD und Grünen für eine kleine Änderung des Schulgesetzes.

Der DGB präsentierte der Landespolitik aber auch einen umfangreichen Forderungskatalog. Dazu zählen gebührenfreie Bildung vom Kindergarten bis zum Studium und Tariflöhne für öffentliche Aufträge.

(dpa-Dossier Bildung Forschung 26/28.06.2010) © 2009 dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH.

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CDU lenkt ein

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Gemeinsam für Gemeinschaftsschulen

Der Generalsekretär der nordrhein-westfälischen CDU, Andreas Krautscheid, hat heute im WDR-Morgenmagazin zum Thema "Gemeinschaftsschule" folgendes geäußert: "Wir können uns eine solche Gemeinschaftsschule vorstellen. Ja, es kann Gemeinschaftsschulen geben, aber nicht nur. Wir wollen, dass es auch nach der Entscheidung vor Ort noch andere Schulen geben kann. Da ist Bewegung drin."

Der VBE begrüßt ausdrücklich, dass sich die CDU für das Konzept der Gemeinschaftsschule öffnen und den Kommunen ermöglichen will, solche Schulen einzurichten. Da außer der FDP auch alle anderen Fraktionen im Landtag die Gemeinschaftsschule wollen, sollte eine diesbezügliche Einigung möglich sein.

"Der VBE fordert deshalb die im Landtag vertretenen Fraktionen auf, das Thema möglichst schnell auf die Tagesordnung zu setzen und in dieser Frage einen parteiübergreifenden Konsens herzustellen, der länger als eine Legislaturperiode trägt", erklärt dazu der VBE-Vorsitzende Udo Beckmann. "Die Kommunen warten auf ein solches Signal aus Düsseldorf."

Dazu ist eine Änderung des Schulgesetzes erforderlich. Diese müsste beinhalten, dass Schulträger berechtigt sind, nach Vorlage eines pädagogischen Konzepts für die Gestaltung des längeren gemeinsamen Lernens und des Schulentwicklungsplanes Gemeinschaftsschulen einzurichten. Die Genehmigung sollte dann erteilt werden, wenn der Schulentwicklungsplan stimmig und insbesondere in ländlichen Regionen mit den Nachbarkommunen abgestimmt ist.

Der geschäftsführende Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat heute angekündigt, Landesregierung und CDU-Fraktion würden "unterstützen, was im Interesse des Landes und der Menschen ist." (Quelle: dpa).

"Ein zukunftsfähiges Schulsystem ist im Interesse der Menschen", so Beckmann. "Immerhin haben 71% der Wahlberechtigten in NRW das zu einem zentralen Kriterium für ihre Wahlentscheidung gemacht."

 

Metropole Ruhr

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interkommunales_forum_integration_1Heute wurde im Alten Stanzwerk Hattingen durch die Vertreter der Städte Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Mühlheim .a.d.Ruhr und Oberhausen der Kontrakt „ Interkulturelle Städteregion Ruhr" unterzeichnet. Gleichzeitig wurde das „Handlungsbuch –Vielfalt schafft Zunkunft" vorgestellt.

Das „Handlungsbuch" das eigentlich aus 5 einzelnen Büchern besteht, ist das Ergebniss von Integrations- und Personalexpertinnen und -experten der Kommunen. Sie haben gemeinsam Lösungsvorschläge zu Fragen wie demografischer Wandel, Integration, Personalmanagement und Finanzen erarbeitet und vorgestellt. Die Stadtschulpflegschaft Duisburg war auf Einladung der Initiative im Rahmen des KOMM-In-Projekts des Landes NRW dazu eingeladen.

Alle Gäste hatten die Möglichkeit in Workshops Handlungfelder näher zu beleuchten und sich darüber auszutauschen. Wir hatten Gelegenheit verschiedene Kontakte zu knüpfen und hoffen diese für unsere Elternarbeit in Duisburg weiter nutzen zu können. Für die Stadt Duisburg hat den Kontrakt unser Stadtdirektor Dr. Peter Greulich unterschrieben.
   

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